B E W E G U N G S J A G D

 

Hunde

 

 

Anforderungen an die einzusetzenden Jagdhunde:

 

  • Verträglichkeit gegenüber Menschen und Artgenossen

  • spurlaut bzw. fährtenlaut jagen

  • Fährtenwille und Fährtensicherheit

  • Wesensfestigkeit

  • kontrollierte Wildschärfe

  • nicht anschneiden

  • einen ausgeprägten Orientierungssinn haben

  • Führerbindung

 

Art und Anzahl der eingesetzten Hunde richtet sich nach den wild- und revierspezifischen Gegebenheiten.
 

Nur erfahrene und eingejagte Hunde sollten eingesetzt werden, die während des Treibens einzeln jagen.

 

Nur erfahrene, orts- oder kartenkundige Treiber sollten eingesetzt werden.

 

Meuten, die gesundes Wild fangen, sollten aus Tierschutzgründen niemals eingesetzt werden.
 

Für Kontroll- und Nachsuchen müssen qualifizierte Nachsuchengespanne in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Nachsuchen und damit verbundene Maßnahmen führen nur die von der Jagdleitung beauftragten Personen durch.

 

Zur Planung des Hundeeinsatzes gehören auch Vorkehrungen zu
deren Sicherheit, tierärztliche Versorgung und die Versicherung der Hunde.
 

 

 

     
 
   
 

 

Hunderasse, die sich in besonderem Maße für Bewegungsjagden eignet, ist die   Tiroler Bracke